Am 5. März 2026, 19:00 Uhr
Fritz-Wunderlich-Halle, Kusel
Fragerunde mit allen Direktkandidaten
zur Landtagswahl 2026
Am 5. März 2026 veranstaltete VOTUM für den Kreis Kusel e. V. in der Fritz-Wunderlich-Halle in Kusel eine öffentliche Fragerunde mit den Direktkandidaten des Wahlkreises Kusel zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Ziel der Veranstaltung war es, Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, die Kandidaten im direkten Vergleich kennenzulernen und sich auf dieser Grundlage eine eigene Meinung zu bilden.
Alle Direktkandidaten des Wahlkreises nahmen an der Veranstaltung teil und stellten sich den Fragen zu politischen Themen sowie zu regionalen Anliegen aus dem Kreis Kusel.
VOTUM ist eine überparteiliche und unabhängige Wählervereinigung. Als neutraler Veranstalter wurde bewusst ein Rahmen geschaffen, in dem alle Kandidaten ihre Positionen unter gleichen Bedingungen darstellen konnten.

Aufzeichnung der Veranstaltung vom 5. März 2026 in der Fritz-Wunderlich-Halle in Kusel
Ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung waren Fragen aus der Bürgerschaft. Bereits im Vorfeld konnten Bürgerinnen und Bürger über das Kontaktformular auf der Website Fragen an die Kandidaten einreichen.
Die eingegangenen Fragen wurden vor der Veranstaltung gesichtet, thematisch gebündelt und zu inhaltlichen Themenblöcken zusammengefasst. Ziel war es, ähnliche Fragestellungen zusammenzuführen und Doppelungen zu vermeiden, ohne Inhalte zu verändern oder politisch zu bewerten.
Alle ausgewählten Fragen wurden allen Kandidaten gestellt. Jeder Kandidat erhielt die gleiche Redezeit und beantwortete die Fragen in kurzen, klar begrenzten Beiträgen. Dadurch wurde eine möglichst faire und direkte Vergleichbarkeit der Positionen ermöglicht.
Die Fragerunde folgte einem klar strukturierten Ablauf. Nach einer kurzen Vorstellung der Kandidaten wurden mehrere thematische Fragenblöcke behandelt. Innerhalb jedes Blocks beantworteten alle Kandidaten dieselbe Frage innerhalb einer festgelegten Redezeit.
Auf spontane Publikumsfragen während der Veranstaltung wurde bewusst verzichtet. Diese Struktur sollte eine faire Behandlung aller Kandidaten, eine bessere Vergleichbarkeit der Antworten sowie einen verlässlichen zeitlichen Ablauf gewährleisten.
Im Anschluss an die Fragerunde hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, an einem anonymen Stimmungsbarometer teilzunehmen. Dabei konnten sie angeben, welchem Kandidaten sie nach dem Eindruck der Veranstaltung ihre Stimme geben würden.
Das Stimmungsbarometer stellt keine Wahl, keine Prognose und keine Wahlempfehlung dar. Es handelt sich ausschließlich um ein freiwilliges und anonymes Meinungsbild der anwesenden Gäste unmittelbar nach der Veranstaltung.
VOTUM legt großen Wert auf Neutralität und Transparenz. Die Auswahl und Zusammenfassung der Fragen erfolgte ohne politische Bewertung. Persönliche Angriffe, beleidigende Inhalte oder rein personenbezogene Fragen wurden nicht berücksichtigt.
Die Veranstaltung richtete sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Der Eintritt war frei.

Mit unserem Leitsatz „POLITIK NEU DENKEN“ laden wir euch ein, euch aktiv einzubringen, Politik überparteilich zu gestalten und gemeinsam sachorientierte Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.
Werdet Teil der Veränderung! Informier dich über unsere Aktivitäten und finde heraus, wie du mitmachen kannst. Gemeinsam wollen wir die Zukunft des Kreises lebendig und innovativ gestalten. Bei uns kannst du dich in Themen einbringen, Impulse setzen und dich für eine bessere Gesellschaft engagieren.
Am 5. März 2026 veranstaltete VOTUM für den Kreis Kusel e. V. in der Fritz-Wunderlich-Halle in Kusel eine öffentliche Fragerunde mit den Direktkandidaten des Wahlkreises Kusel zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Ziel der Veranstaltung war es, Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, die Kandidaten im direkten Vergleich kennenzulernen und sich auf dieser Grundlage eine eigene Meinung zu bilden.
Alle Direktkandidaten des Wahlkreises nahmen an der Veranstaltung teil und stellten sich den Fragen zu politischen Themen sowie zu regionalen Anliegen aus dem Kreis Kusel.
VOTUM ist eine überparteiliche und unabhängige Wählervereinigung. Als neutraler Veranstalter wurde bewusst ein Rahmen geschaffen, in dem alle Kandidaten ihre Positionen unter gleichen Bedingungen darstellen konnten.
Ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung waren Fragen aus der Bürgerschaft. Bereits im Vorfeld konnten Bürgerinnen und Bürger über das Kontaktformular auf der Website Fragen an die Kandidaten einreichen.
Die eingegangenen Fragen wurden vor der Veranstaltung gesichtet, thematisch gebündelt und zu inhaltlichen Themenblöcken zusammengefasst. Ziel war es, ähnliche Fragestellungen zusammenzuführen und Doppelungen zu vermeiden, ohne Inhalte zu verändern oder politisch zu bewerten.
Alle ausgewählten Fragen wurden allen Kandidaten gestellt. Jeder Kandidat erhielt die gleiche Redezeit und beantwortete die Fragen in kurzen, klar begrenzten Beiträgen. Dadurch wurde eine möglichst faire und direkte Vergleichbarkeit der Positionen ermöglicht.
Die Fragerunde folgte einem klar strukturierten Ablauf. Nach einer kurzen Vorstellung der Kandidaten wurden mehrere thematische Fragenblöcke behandelt. Innerhalb jedes Blocks beantworteten alle Kandidaten dieselbe Frage innerhalb einer festgelegten Redezeit.
Auf spontane Publikumsfragen während der Veranstaltung wurde bewusst verzichtet. Diese Struktur sollte eine faire Behandlung aller Kandidaten, eine bessere Vergleichbarkeit der Antworten sowie einen verlässlichen zeitlichen Ablauf gewährleisten.
Im Anschluss an die Fragerunde hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, an einem anonymen Stimmungsbarometer teilzunehmen. Dabei konnten sie angeben, welchem Kandidaten sie nach dem Eindruck der Veranstaltung ihre Stimme geben würden.
Das Stimmungsbarometer stellt keine Wahl, keine Prognose und keine Wahlempfehlung dar. Es handelt sich ausschließlich um ein freiwilliges und anonymes Meinungsbild der anwesenden Gäste unmittelbar nach der Veranstaltung.
VOTUM legt großen Wert auf Neutralität und Transparenz. Die Auswahl und Zusammenfassung der Fragen erfolgte ohne politische Bewertung. Persönliche Angriffe, beleidigende Inhalte oder rein personenbezogene Fragen wurden nicht berücksichtigt.
Die Veranstaltung richtete sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Der Eintritt war frei.
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